Horst Gies: Die neue GAP ist ein Meilenstein für Landwirte und Umwelt

22.10.2020

EU-Agrarrat

„Mit der Stärkung der Direktzahlungen durch zusätzliche Ökoregelungen bringt die Gemeinsame Agrarpolitik Landwirtschaft und Umweltschutz näher zusammen“, erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies MdL. Der EU-Agrarrat hat sich gestern auf eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik unter deutscher Präsidentschaft in Luxemburg geeinigt. „Mit der Stärkung der Direktzahlungen durch zusätzliche Ökoregelungen bringt die Gemeinsame Agrarpolitik Landwirtschaft und Umweltschutz näher zusammen“, erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies MdL. Der EU-Agrarrat hat sich gestern auf eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik unter deutscher Präsidentschaft in Luxemburg geeinigt. „Mit der Stärkung der Direktzahlungen durch zusätzliche Ökoregelungen bringt die Gemeinsame Agrarpolitik Landwirtschaft und Umweltschutz näher zusammen“, erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies MdL. Der EU-Agrarrat hat sich gestern auf eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik unter deutscher Präsidentschaft in Luxemburg geeinigt. , erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies MdL. , erklärt der agrarpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies MdL. Der EU-Agrarrat hat sich gestern auf eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik unter deutscher Präsidentschaft in Luxemburg geeinigt. “Die Koppelung der Zahlungen an Umweltleistungen ist ein Novum und leistet einen messbaren Beitrag zur Zukunftssicherung, einer umweltfreundlicheren Landbewirtschaftung und der nachhaltigen Ernährungssicherung in Europa. Die Bundesregierung hat sich erfolgreich für einen Systemwechsel stark gemacht“, begrüßt Gies die Einigung. Danach müssen die Mitgliedsstaaten mindestens 20 Prozent der Direktzahlungen für die neuen Öko-Regelungen zur Verfügung stellen. Die Landwirte erhalten zusätzlich die Möglichkeit einer zweijährigen Lernphase, sodass sich die Betriebe umstellen können, ohne Mittel verfallen zu lassen. “Die Koppelung der Zahlungen an Umweltleistungen ist ein Novum und leistet einen messbaren Beitrag zur Zukunftssicherung, einer umweltfreundlicheren Landbewirtschaftung und der nachhaltigen Ernährungssicherung in Europa. Die Bundesregierung hat sich erfolgreich für einen Systemwechsel stark gemacht“, begrüßt Gies die Einigung. Danach müssen die Mitgliedsstaaten mindestens 20 Prozent der Direktzahlungen für die neuen Öko-Regelungen zur Verfügung stellen. Die Landwirte erhalten zusätzlich die Möglichkeit einer zweijährigen Lernphase, sodass sich die Betriebe umstellen können, ohne Mittel verfallen zu lassen. “Die Koppelung der Zahlungen an Umweltleistungen ist ein Novum und leistet einen messbaren Beitrag zur Zukunftssicherung, einer umweltfreundlicheren Landbewirtschaftung und der nachhaltigen Ernährungssicherung in Europa. Die Bundesregierung hat sich erfolgreich für einen Systemwechsel stark gemacht“, begrüßt Gies die Einigung. Danach müssen die Mitgliedsstaaten mindestens 20 Prozent der Direktzahlungen für die neuen Öko-Regelungen zur Verfügung stellen. Die Landwirte erhalten zusätzlich die Möglichkeit einer zweijährigen Lernphase, sodass sich die Betriebe umstellen können, ohne Mittel verfallen zu lassen. “Die Koppelung der Zahlungen an Umweltleistungen ist ein Novum und leistet einen messbaren Beitrag zur Zukunftssicherung, einer umweltfreundlicheren Landbewirtschaftung und der nachhaltigen Ernährungssicherung in Europa “Die Koppelung der Zahlungen an Umweltleistungen ist ein Novum und leistet einen messbaren Beitrag zur Zukunftssicherung, einer umweltfreundlicheren Landbewirtschaftung und der nachhaltigen Ernährungssicherung in Europa