Jetzt schnell notwendige Vorbereitungen und Absprachen treffen – Bund-Länder-Gipfel einberufen

08.03.2022

„Putins furchtbarer Angriffskrieg löst eine massive Fluchtbewegung aus. Fast 2 Mio. Menschen sind inzwischen in unmittelbare Nachbarländer der Ukraine geflüchtet. Es ist kaum abschätzbar und abhängig vom weiteren Verlauf des Krieges, wieviel Menschen aus der Ukraine zu uns kommen werden. Es ist deshalb jetzt nötig, umgehend alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen, um auch eine große Anzahl von Kriegsflüchtlingen aufnehmen und angemessen versorgen zu können. Nicht zuletzt muss auch dafür gesorgt werden, dass die ohnehin nicht auf Rosen gebetteten Kommunen nicht auf den Kosten sitzen bleiben.
Im Kontext dieser dramatischen Entwicklung und Fluchtbewegung stellen sich zahlreiche Aufgaben. Das beginnt bei der Schaffung der notwendigen Aufnahmekapazitäten, der Betreuung traumatisierter Kinder und Erwachsener und der medizinischen Versorgung insgesamt, der Einbindung von Kindern in Kitas und Schulen und reicht bis hin zur Behandlung von Kranken, Verletzten und Verwundeten aus dem Kriegsgebiet.
Ich halte es für unverzichtbar, diese Herausforderungen nicht erst dann auf einem Gipfel von Bund, Ländern und Kommunen zu besprechen, wenn die betroffenen Menschen in Deutschland angekommen sind. Wir dürfen der Entwicklung nicht hinterherlaufen, sondern müssen die Zeit nutzen und schnell vorausschauend handeln.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die sich in bewegender Solidarität mit großer Hilfsbereitschaft einbringen, um Menschen in Not beizustehen.” „Putins furchtbarer Angriffskrieg löst eine massive Fluchtbewegung aus. Fast 2 Mio. Menschen sind inzwischen in unmittelbare Nachbarländer der Ukraine geflüchtet. Es ist kaum abschätzbar und abhängig vom weiteren Verlauf des Krieges, wieviel Menschen aus der Ukraine zu uns kommen werden. Es ist deshalb jetzt nötig, umgehend alle notwendigen Vorbereitungen zu treffen, um auch eine große Anzahl von Kriegsflüchtlingen aufnehmen und angemessen versorgen zu können. Nicht zuletzt muss auch dafür gesorgt werden, dass die ohnehin nicht auf Rosen gebetteten Kommunen nicht auf den Kosten sitzen bleiben.
Im Kontext dieser dramatischen Entwicklung und Fluchtbewegung stellen sich zahlreiche Aufgaben. Das beginnt bei der Schaffung der notwendigen Aufnahmekapazitäten, der Betreuung traumatisierter Kinder und Erwachsener und der medizinischen Versorgung insgesamt, der Einbindung von Kindern in Kitas und Schulen und reicht bis hin zur Behandlung von Kranken, Verletzten und Verwundeten aus dem Kriegsgebiet.
Ich halte es für unverzichtbar, diese Herausforderungen nicht erst dann auf einem Gipfel von Bund, Ländern und Kommunen zu besprechen, wenn die betroffenen Menschen in Deutschland angekommen sind. Wir dürfen der Entwicklung nicht hinterherlaufen, sondern müssen die Zeit nutzen und schnell vorausschauend handeln.
Mein herzlicher Dank gilt allen, die sich in bewegender Solidarität mit großer Hilfsbereitschaft einbringen, um Menschen in Not beizustehen.”