Bild eines leeren Hörsaals mit Blick über Stuhlreihen aus Holz in Richtung einer breiten dunkelgrünen Tafel

Marion Schneid: Gesetzentwurf zur Uni-Umstrukturierung in Rheinland-Pfalz bleibt intransparent

17.02.2020

Gesetzentwurf zur Fusion der Universitäten Landau und Kaiserslautern

„Dass Wissenschaftsminister Wolf seinen Gesetzentwurf zur Umstrukturierung der rheinland-pfälzischen Universitätslandschaft nur im Kabinett vorstellt und die Presse informiert, aber die CDU-Fraktion als größte Oppositionspartei im Landtag nicht, zeugt von keinem guten Stil“, bemängelt die hochschulpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schneid, heute in Mainz.

„Als CDU-Fraktion haben wir stets betont, dass die geplante Fusion der Universität Landau mit der TU Kaiserslautern als offener und transparenter Prozess gestaltet werden muss, in den alle Beteiligten eingebunden sein müssen. Minister Wolf sieht das offensichtlich anders – transparente Kommunikation sieht anders aus. Der Diskussionsprozess zur Umstrukturierung ist bisher völlig unkoordiniert gelaufen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen. „Als CDU-Fraktion haben wir stets betont, dass die geplante Fusion der Universität Landau mit der TU Kaiserslautern als offener und transparenter Prozess gestaltet werden muss, in den alle Beteiligten eingebunden sein müssen. Minister Wolf sieht das offensichtlich anders – transparente Kommunikation sieht anders aus. Der Diskussionsprozess zur Umstrukturierung ist bisher völlig unkoordiniert gelaufen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen. „Als CDU-Fraktion haben wir stets betont, dass die geplante Fusion der Universität Landau mit der TU Kaiserslautern als offener und transparenter Prozess gestaltet werden muss, in den alle Beteiligten eingebunden sein müssen. Minister Wolf sieht das offensichtlich anders – transparente Kommunikation sieht anders aus. Der Diskussionsprozess zur Umstrukturierung ist bisher völlig unkoordiniert gelaufen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen. „Als CDU-Fraktion haben wir stets betont, dass die geplante Fusion der Universität Landau mit der TU Kaiserslautern als offener und transparenter Prozess gestaltet werden muss, in den alle Beteiligten eingebunden sein müssen. Minister Wolf sieht das offensichtlich anders – transparente Kommunikation sieht anders aus. Der Diskussionsprozess zur Umstrukturierung ist bisher völlig unkoordiniert gelaufen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen. „Als CDU-Fraktion haben wir stets betont, dass die geplante Fusion der Universität Landau mit der TU Kaiserslautern als offener und transparenter Prozess gestaltet werden muss, in den alle Beteiligten eingebunden sein müssen. Minister Wolf sieht das offensichtlich anders – transparente Kommunikation sieht anders aus. Der Diskussionsprozess zur Umstrukturierung ist bisher völlig unkoordiniert gelaufen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen. Wir sind gespannt, ob der Referentenentwurf, der gestern vorgelegt wurde, nun Klarheit bringt. Die mangelhafte Kommunikation des Wissenschaftsministeriums, die fehlende Prozesssteuerung, die ungenügende Zielformulierung und eine nicht vorhandene Finanzplanung haben bei allen Betroffenen an den unterschiedlichen Standorten zu einem hohen Maß an Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und wachsendem Misstrauen geführt.” Wir sind gespannt, ob der Referentenentwurf, der gestern vorgelegt wurde, nun Klarheit bringt. Die mangelhafte Kommunikation des Wissenschaftsministeriums, die fehlende Prozesssteuerung, die ungenügende Zielformulierung und eine nicht vorhandene Finanzplanung haben bei allen Betroffenen an den unterschiedlichen Standorten zu einem hohen Maß an Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und wachsendem Misstrauen geführt.” Wir sind gespannt, ob der Referentenentwurf, der gestern vorgelegt wurde, nun Klarheit bringt. Die mangelhafte Kommunikation des Wissenschaftsministeriums, die fehlende Prozesssteuerung, die ungenügende Zielformulierung und eine nicht vorhandene Finanzplanung haben bei allen Betroffenen an den unterschiedlichen Standorten zu einem hohen Maß an Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und wachsendem Misstrauen geführt.” angelhafte Kommunikation des Wissenschaftsministeriums, die fehlende Prozesssteuerung, die ungenügende Zielformulierung und eine nicht vorhandene Finanzplanung haben bei allen Betroffenen an den unterschiedlichen Standorten zu einem hohen Maß an Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und wachsendem Misstrauen geführt.” angelhafte Kommunikation des Wissenschaftsministeriums, die fehlende Prozesssteuerung, die ungenügende Zielformulierung und eine nicht vorhandene Finanzplanung haben bei allen Betroffenen an den unterschiedlichen Standorten zu einem hohen Maß an Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und wachsendem Misstrauen geführt.”