Nachfolgend erhalten Sie gerne eine ausführlichere Darstellung über mich und meine Ziele:

Familie

Familie ist für mich etwas sehr Kostbares – sie gibt mir Halt und Kraft und ich denke, dass meine Erfahrungen als Frau und Mutter wichtig sind, um bürgernahe Politik zu machen. Denn ich weiß sehr gut, wie schwierig es ist, Beruf und Familie miteinander zu leben, wie sich Familienalltag – im Glück wie mit Sorgen – anfühlen und was politische Rahmenbedingungen in der Praxis bedeuten.

Aufgewachsen bin ich in Ernst, in einer Winzerfamilie – und damit ein sehr bodenständiger Mensch. Ich weiß, was arbeiten bedeutet, kenne das hiesige Lebensgefühl und engagiere mich im Ehrenamt solange ich denken kann. In Vereinen und in den unterschiedlichsten Bereichen bin ich aktiv: im Weinbau (z.B. im Verein BREVA Wein & Weg, den ich selbst mitbegründet habe), im Sozialbereich (Kuratorium der Caritas, Partnerschaftsverein Ruanda) im kulturellen Bereich (Singgruppe ANIMO). Alle diese Dinge sind Teil meines Lebens neben dem Hauptjob – so, wie es viele andere Ehrenamtler auch tun. Ja, und es ist oft schwer, das zeitlich noch irgendwie hinzubekommen. Aber es ist Ausdruck meiner inneren Überzeugung, dass nämlich genau dieses uneigennützige Einbringen seiner Fähigkeiten in die Gesellschaft auch der Kitt ist, der sie zusammenhält. Daher stehe ich fest an der Seite von Ehrenamt und Brauchtum.

Erfahrungen in der Kommunalpolitik

Seit 1989 gehöre ich der Kommunalpolitik in Cochem-Zell an (bis 2014 im Gemeinderat, im VG-Rat bis heute, und seit 2006 im Kreistag). Ich kann also auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, was Informationen, Themen, Zusammenhänge und auch Menschen betrifft. Dieses Wissen habe ich auch überregional in meinen Funktionen als Landesvorsitzende und stellvertretende Bundesvorsitzende der Kommunalpolitischen Vereinigung eingebracht. Mir ist es wichtig, unseren Dörfern und Städten eine starke Stimme zu geben.

Die wichtigste Erfahrung für mich ist bis heute: Gehe vorurteilsfrei auf jeden Menschen zu – auch auf die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fraktionen, höre Dir alle Vorschläge und Argumente an. Nimm sie ernst, denn ein gutes menschliches Miteinander hilft gerade auch in der Politik.

In meiner 10jährigen Dienstzeit als Ortsbürgermeisterin habe ich sehr harmonisch mit dem Gemeinderat zusammengearbeitet, genauso wie mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mir ist es immer wichtig gewesen, jeden mit seinen Fähigkeiten einzubinden und dann etwas Gutes für die Gemeinschaft zu entwickeln. Es ist gelungen, dass hat sich vor allem beim Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gezeigt, wo wir es bis zur Silbermedaille auf Bundesebene geschafft haben. Wir haben viele tolle Menschen und Ideen – aber an der Spitze braucht man einen Motivator und Organisator, der das alles auf die Gleise hebt – und das möchte ich künftig gerne auch als Landrätin leisten.

Aus aktuellem Anlass noch ein Wort zur Arbeit in den Gemeinderäten: Genau diese Arbeit in unseren kleinsten kommunalen Einheiten sind wichtig für unser Zusammenleben, werden aber zunehmend schwieriger infolge der mangelhaften Finanzausstattung durch die SPD geführte Ampelregierung in Mainz. Durch das neue LFAG (Landesfinanzausgleichsgesetz) werden die Gemeinderäte ganz aktuell sogar faktisch gezwungen, ihre steuerlichen Hebesätze anzupassen und so finanziell die Bürger zu belasten. Würden sie es nicht machen, liefen sie Gefahr, keine Haushaltsgenehmigung zu erhalten und bei Zuschüssen nicht zum Zuge zu kommen. Außerdem würden sie laut Gesetz bei den Umlagezahlungen an Verbandsgemeinde und Landkreis trotzdem so gestellt, als wenn sie das Geld eingenommen hätten.

Mit diesem Gängelband aus Mainz bringt man Unfrieden in die kommunale Familie vor Ort und greift Bürgern in die Tasche. Hier werde ich auch zukünftig meinen Finger in die Wunde legen und für eine bessere Finanzausstattung der Kommunen kämpfen. Unsere Gemeinden und Städte dürfen sich da auch weiterhin auf meine Unterstützung verlassen.

Fachliche Qualifikation

Wenn man an der Spitze eines Landkreises und einer Verwaltung stehen will, ist es von großem Vorteil, die fachliche Materie zu kennen. Ich bin Diplom-Verwaltungswirtin (FH) und damit vom Fach. Ich weiß, wie Gesetze zu lesen sind und wie sie aufgebaut sind – das ist wichtig, um den rechtlichen Komplex umfassend zu verstehen. Verwaltungsabläufe sind mir vertraut. Nach dem Studium an der Fachhochschule habe ich meinen Dienst in der Kreisverwaltung Cochem-Zell aufgenommen, war in den verschiedenen Abteilungen tätig und habe daher auch breite praktische Erfahrung: Bauabteilung und Denkmalpflege, die Abteilung Soziale Hilfen.

Eine besondere Zeit waren für mich die Jahre als Leiterin der Stabsstelle der Lokalen Agenda. Sie alle kennen vielleicht noch den Spruch „Global denken – lokal handeln“ – ja, das war vor 20 Jahren die Devise, als beim sogenannten Erdgipfel in Rio die „Agenda 21“ aus der Wiege gehoben wurde.

Damals habe ich mir überlegt: Wie kannst Du das umsetzen? Ich habe auf Bürgerbeteiligung gesetzt! Wir haben Bürger-Arbeitsgruppen gebildet und die Ergebnisse waren die Vorläufer unserer heutigen Nachhaltigkeitsstrategie im Landkreis Cochem-Zell. Auf deren Grundlage wurde anschließend gearbeitet und sie wurden immer weiterentwickelt. Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind seitdem im politischen Handeln des Kreises und der CDU als gestaltende Partei immer ein Thema gewesen, das wir besonders im Fokus hatten und haben.

Erfahrung in der Landespolitik

Seit 2006 vertrete ich die Bürgerinnen und Bürger von Cochem-Zell als Wahlkreisabgeordnete im Landtag RLP.

Die Tatsache, dass ich bereits in der zweiten Wahlperiode stellvertretende Fraktionsvorsitzende bin, ist sicher auch Beleg dafür, dass meine Arbeit in Mainz anerkannt ist und geschätzt wird.

Mit Blick auf den künftigen Weg hat mir diese Zeit drei große Pluspunkte für das Amt einer Landrätin gebracht:

  1. Wenn das Studium zur Diplom-Verwaltungswirtin (FH) schon eine gute fachliche Grundlage ist, dann war die Zeit als Landtagsabgeordnete quasi eine ausgezeichnete Fortbildungsmaßnahme. Ich kenne nun beide Seiten der Medaille: Exekutive und Legislative. Ich weiß, wann und über welche Wege man in der Gesetzgebungsphase noch etwas ändern kann, damit eine Verwaltung später keine Umsetzungsprobleme hat.
  2. Die Zeit hat eine Grundhaltung meiner Persönlichkeit gestärkt: Halte einen klaren Kompass. Geh dabei fair mit den Menschen um und respektiere den politischen Mitbewerber. Debatten dürfen leidenschaftlich geführt werden, aber anständig, so dass man mit jedem hinterher noch ein Glas Wein trinken kann.
  3. In 17 Jahren habe ich ein sehr großes, über das gesamte Land verzweigte Netzwerk aufbauen können. Viele Menschen zu kennen – und mindestens genauso wichtig – auch mit ihnen zu können, ist ein Riesenjoker, den eine Landrätin zum Wohle ihres Landkreises nutzen kann. Denn es wird auch in Zukunft wichtig sein, in Mainz, Berlin und Brüssel die richtigen Ansprechpartner zu kennen, um Fördermittel für unseren Landkreis zu erhalten.

Wenn ich also jetzt in die Kreisverwaltung als Landrätin zurückkehren dürfte, dann wäre es so etwas wie „Heimkommen“, wie „Zurückkommen in den Elternbetrieb“, in dem man gelernt hat, dann ausgezogen ist, um über den Tellerrand hinauszublicken und schließlich mit neuen Fertigkeiten und Ideen zurückkehrt.

Agenda

Wie sieht meine Agenda für die Zukunft aus? Zum einen gilt es natürlich, die vielen laufenden Projekte möglichst ohne Unterbrechung weiterzuführen. Als 1. Kreisbeigeordnete und damit allgemeine Vertreterin von Landrat Manfred Schnur wäre ein reibungsloser Übergang möglich.

Gerade im Klimaschutz, der Digitalisierung und der Energiewende sind wir ja sehr aktiv und es ist völlig klar, dass dies auch künftige Schwerpunkte bleiben werden. Hier haben wir den Zug auf die Gleise gesetzt und in Richtung Zukunft gesteuert. Damit der Zug weiter mit voller Fahrt fahren kann, sollten wir ihn nicht lange anhalten, um den Zugführer auszutauschen. Er muss weiter mit voller Kraft in Richtung Zukunft fahren. Weinbau, Landwirtschaft und Tourismus prägen die Wirtschaft sowie Handwerk und Handel unseres Kreises. Ich begreife unsere Landschaft und Natur als Potential unserer heimischen Wirtschaft. Dabei vertraue ich Landwirten und Winzern, weil sie sowohl wegen ihrer Verbundenheit zur „heimischen Scholle“ als auch aus ihrem beruflichen Interesse den Schutz der Natur im Blick haben.

Aber ich habe auch 6 konkrete eigene Punkte auf meiner Agenda:

1. Dienstleistungscharakter der Kreisverwaltung stärken

Ich stehe für eine bürgerfreundliche Verwaltung, die nicht nur modern und digital arbeitet, sondern auch real vor Ort für die Menschen erreichbar bleiben muss, ganz besonders auch für ältere Menschen. Mein Verständnis einer Verwaltung ist das eines helfenden und lösungsorientierten Dienstleisters für die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Betriebe.

Nach meiner festen Überzeugung müssen wir Arbeitsprozesse so verkürzen, dass wieder mehr Zeit für den Bürger bleibt und Antragsverfahren beschleunigt werden können.

Die Zunahme der Aufgabenfülle, insbesondere durch Migration und Corona hat zwangsläufig zu personellen Umbesetzungen geführt, die Engpässe an anderer Stelle verursacht haben. Der Bürger spürt es dann, wenn es beispielsweise länger bei Bauanträgen bis zur Genehmigung dauert. Da muss Abhilfe geschaffen werden – auch mithilfe von weiterer Digitalisierung.

In diesem Kontext ist das Modellprojekt der sog. IKZ (Interkommunale Zusammenarbeit mit den Landkreisen Bernkastel-Wittlich, dem Vulkaneifelkreis und seit neuestem auch dem Landkreis Bitburg-Prüm) von besonderer Bedeutung. Der Vorschlag von IKZ als Alternative zu Zwangsfusionen im Land kam übrigens aus der CDU. Nun sind wir Modellprojekt des Landes. Und ich möchte es nutzen, um eine Verbesserung des Angebots für unsere Bürgerinnen und Bürger herbeizuführen.

2. Verbesserung der besseren ärztlichen und pflegerischen Versorgung

Das Land hat die Entwicklung einfach verschlafen. Ohne Medizinstudienplätze werden wir keine neuen Ärzte kriegen und deswegen müssen wir uns selbst helfen.

Neben einer direkten Anwerbung neuer Ärzte möchte ich ein Modellprojekt starten, über das ganz gezielt junge Menschen aus unserem Landkreis einen Medizinstudienplatz erhalten, wenn sie sich anschließend hier niederlassen.

Es gibt viele junge Menschen aus unserer Region, die gerne Arzt werden würden und aus heimatlicher Verbundenheit daheim praktizieren möchten. Wenn sie keine 1,0 im Abitur haben, bekommen sie keinen Studienplatz und wir keine neuen Ärzte.

Hier müssen wir aktiv werden, denn rund 28 % der praktizierenden Hausärzte im Kreis Cochem-Zell sind über 65 Jahre alt.

Über 60 Jahre sind mit 53 % mehr als die Hälfte der derzeitigen Hausärzte. Unter 50 Jahre sind mit 28 % nur etwas mehr als ein Viertel der Hausärzte.

In der Westpfalz ist ein kommunales Konzept mit mehreren Landkreisen gestartet, das eine Vereinbarung mit der ungarischen Universität Pecs vorsieht. Gemeinsam mit einem Partnerklinikum wird einer bestimmten Anzahl an jungen Menschen das Medizinstudium finanziert, wenn sich diese jungen Mediziner verpflichten, anschließend drei Jahre in der Heimat zu praktizieren. Mit einem solchen Modell, das wir gerne mit unseren Partnern aus der IKZ als Ausgangsbasis angehen sollten, könnten wir aktiv an einer Verbesserung der Situation arbeiten.

Und in diesem Kontext liegt es mir besonders am Herzen, dass wir in der unmittelbaren Anwerbung weitere Haus- und Fachärzte bekommen. Ein Kinderarzt wäre besonders wichtig, damit Eltern mit ihren Kleinsten nicht mehr diese weiten Strecken fahren müssen.

3. Vereine und Ehrenamt nach besten Kräften unterstützen

Ich bin – wie ausgeführt – ja selbst aktiv im Ehrenamt und in Vereinen. Jede Vorschrift mehr führt zu einem Verein weniger. Jeder Knüppel mehr, den man Ehrenamtlern zwischen die Füße wirft, führt zu weniger Ehrenamt, zu weniger Angeboten für die Menschen, zu weniger Festen, zu weniger Identifikation und Verbundenheit mit der Heimat.

Als Landrätin kann man zwar kein Gesetz aushebeln, aber ich will die maximale Auslegung der Vorschriften im Sinne und zugunsten von Vereinen und Ehrenamt anstreben und ihnen Unterstützung bei allen ihren Anliegen geben.

4. Gut gerüstet für den Katastrophenfall

Wir kennen Hochwasser und haben auch die Ereignisse in Moselkern durch die Elz in Erinnerung. Die Flutkatastrophe an der Ahr war ein extrem einschneidendes Ereignis, das so kein Mensch vorausgesehen hat.

Aber es hat uns bewusst gemacht, dass wir unvorbereitet waren. Immer häufiger werdende Waldbrände auch hier bei uns, der Krieg in der Ukraine – was im Bund eine Zeitenwende ausgelöst hat, kann auch an den Landkreisen und Kommunen nicht spurlos vorbei gehen.

Wie sind wir vorbereitet auf andere Unwetterkatastrophen, auf Cyberangriffe, auf Engpässe in der Versorgung mit Energie oder Nahrungsmittel?

Im Land haben wir eine Enquetekommission „Zukunftsstrategien zur Katastrophenvorsorge“ eingerichtet, die sich damit befasst, wie der Katastrophenschutz verbessert werden kann. Der Landrat oder die Landrätin sind oberster Katastrophenschützer im Kreis. Ich möchte, dass wir hier top aufgestellt sind – in Organisation, in Ausstattung, Ausbildung und in einer reibungslosen Zusammenarbeit der gesamten Blaulichtfamilie – von Feuerwehren, DRK, THW und Polizei.

5. Kitas und Schulen liegen mir am Herzen

Moderne Lerninfrastruktur und bedarfsgerechter Ausbau sind Kreisinvestitionen in die Zukunft unserer Kinder.

Wir haben als Landkreis in den vergangenen Jahren gerade in die Schulen viel investiert. Ich möchte in der künftigen Zuständigkeit für die weiterführenden Schulen auch weiterhin nachhaltig für gute Bedingungen sorgen.

Im Bereich der Kitas habe ich als Abgeordnete die gesetzlichen Veränderungen im Rahmen der Kita-Novelle erlebt und weiß, wie schwierig es geworden ist, die theoretischen Verspechen, die die Landesregierung ins Gesetz geschrieben hat in der Praxis umzusetzen – von ausgedehnten Öffnungszeiten bis zur individuellen Bildung und Betreuung der Kinder. Ich weiß, wie sehr die Erzieherinnen und Erzieher unter den verschärften Rahmenbedingungen leiden. Sie werden in mir eine Partnerin an der Seite haben, die auch weiterhin gegenüber dem Land für Nachbesserung bei den pädagogischen Rahmenbedingungen eintreten wird.

6. Einbindung aller in unsere Zukunft – vor allem der jungen Menschen

Ich möchte alle Menschen mit ihren Ideen und Fähigkeiten in die Fortentwicklung unseres Landkreises einbinden. In einem „jungen Zukunftsforum“ können Jugendliche Visionen diskutieren und Zukunftsideen anzustoßen.

In all den Jahren meiner politischen Tätigkeit habe ich immer wieder Menschen erlebt, die gute Ideen haben und diese auch einbringen möchten. Aber nicht jeder will sich fest in einem Gemeinderat oder VG-Rat binden, manche trauen sich vielleicht auch gar nicht. Aber unsere Gesellschaft braucht auch deren Einzelpotential. Ich habe gute Erfahrungen mit Bürger-Arbeitsgruppen in der Lokalen Agenda gemacht. Wir haben unglaublich viel Potential bei unseren Bürgerinnen und Bürger. Das gilt es zu heben und sie in die Fortentwicklung des Landkreises einzubinden.

Ganz besonders reizvoll fände ich ein „junges Zukunftsforum“. Junge Menschen – und da denke ich an wirklich junge – vielleicht ab der 10. Klasse – haben oft tolle Zukunftsvisionen und  sind uns manchmal meilenweit voraus im Wissen um neue Entwicklungen, z.B. welche Möglichkeiten gerade die Digitalisierung bietet. Ganz unkonventionell zu brainstormen, sich auszutauschen, zu diskutieren, könnte so viel an neuen Ansätzen und Ideen bringen!

Dinge, auf die wir in unserem eingefahrenen Alltag alle nicht kommen oder die wir aufgrund unseres Alters einfach nicht kennen. Dieser frische Wind, dieser neue Geist könnte Auslöser für neue Wege und Zukunftsprojekte im Kreis sein und hätte gleichzeitig den Charme, dass wir jungen Menschen schon früh die Chance geben, an ihrer eigenen Zukunft mitzuarbeiten.

Was ist mein Beweggrund, für das Amt der Landrätin zu kandidieren?

Unser Kreis Cochem-Zell liegt mir am Herzen, hier bin ich geboren und fest verwurzelt.

Mit meiner beruflichen Ausbildung als Diplom-Verwaltungswirtin bringe ich die fachlichen Voraussetzungen mit, durch meine langjährige Tätigkeit die nötige politische Erfahrung, einen gesunden Menschenverstand und einfach Herzblut.

Mit einem Wort: Mein Beweggrund ist „Heimatliebe“.

Ich möchte meine Heimat, dieser einzigartige Landkreis mit Eifel, Mosel und Hunsrück weiter nach vorne bringen, und zwar – das ist mir wichtig – gemeinsam mit allen, die dasselbe Ziel haben. 

In diesem Sinne bitte ich um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme bei der Wahl am 18. Juni.

Ihre